Was wir (nicht) voneinander wissen

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Der Abend ist lau, bald kühl, als ihr im Sand sitzt, wo das Wasser beginnt, und über alles und nichts redet. Ich komme dazu, will etwas sagen, ohne wirklich zu wissen, was es ist, das ich spüre – bis du mir die Worte aus dem Mund nimmst; du warst beim Psychologen, erzählst du, deine Mutter wollte, dass du hingehst, sagst du. In mir: Chaos. Warum habe ich nicht bemerkt, dass die Depression wie ein dunkler Schatten über dir hängt?