Angst, niemand zu sein

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Irgendwie musste ich immer jemand sein, irgendjemand. Eine Assoziation hervorrufen. Eine Botschaft tragen. Irgendeinen Sinn versprechen, nach meinem Namen gedanklich einen relativen Satzanschluss stehen sehen. Alice, die … ja, was eigentlich? Frage ich mich. Zurzeit so oft. Warum kann ich nicht einfach sein? Ich selbst sein? Eine kleine Stimme in meinem Kopf wispert: Wer bist du denn dann noch? Niemand. Und dann habe ich ganz einfach Angst, die Angst davor, niemand zu sein.